Boris Godunow

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Mai 2020
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Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Unruhen. Obwohl der Adlige Boris Godunov die Krone ablehnen will, sehnt er sich innerlich nach Macht.


"Boris Godunov" ist eine Oper über Wahrheit und liegt in der Politik, der Lust auf Macht und der Last der politischen Verantwortung.


Peter Konwitschny, "Direktor des Jahres" im Jahr 2018, feiert sein Debüt als Volksoper mit dieser russischen "Volksoper" in der Originalfassung von 1869.

Programm und Besetzung

Dirigent: Jac van Steen
Direktor: Peter Konwitschny
Bühnenbild und Kostüme: Okarina Peter
Bühnenbild und Kostüme: Timo Dentler
Chorproduktion: Holger Kristen


Boris Godunow, Zar von Russland: Albert Pesendorfer
Fyodor, sein Sohn: Ghazal Kazemi
Xenia, seine Tochter: Elisabeth Schwarz
Krankenschwester: Sulie Girardi
Prinz Wassili Schuiskij: Carsten Süss
Schtschelkalow, Sekretärin: Günter Haumer
Piment, Chronist und Einsiedler: Stefan Cerny
Grigori Otrepjew, der falsche Dimitri: Vincent Schirrmacher
Warlaam, entlaufener Bettler-Mönch: Martin Winkler
Missaille, entlaufener Bettler-Mönch: Christian Drescher
Tavernenwärter: Martina Mikelić
Erster Polizeibeamter: Yasushi Hirano
Zweiter Polizist: Daniel Ohlenschläger
Narr Gottes: Karl-Michael Ebner
Leibbojar: Thomas Sigwald
Mitjuch: Alexander Pinderak

Volksoper Wien

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bahnlinie U6
Straßenbahnen 40, 41, 42
Bus 40A
Haltestelle „Währinger Straße / Volksoper“

Ein Taxistandplatz befindet sich am Währinger Gürtel.
Parkgaragen im WIFI und im AKH

 

Die Volksoper ist Wiens großes Haus für Operette, Oper, Musical und Ballett, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet. Farbig, vielschichtig und lebensfroh widmet sie sich als einziges Wiener Haus dem Genre Operette.

Zwischen September und Juni stehen in knapp 300 Aufführungen rund 35 verschiedene Produktionen auf dem Programm des 1.337 Plätze fassenden Repertoiretheaters. Von der „Zauberflöte“ bis zu „Turandot“, vom Musical „My Fair Lady“ bis zum Ballett „Ein Sommernachtstraum“ reicht dabei das Repertoire der Volksoper Wien. Nicht zu vergessen Operettenklassiker wie „Die Fledermaus“, „Die lustige Witwe“, „Die Csárdásfürstin“ oder „Ein Walzertraum“.

Im September 2007 übernahm Burgschauspieler Robert Meyer die Direktion der Volksoper. Nachdem viele seiner Vorgänger das Haus frühzeitig verlassen haben, hat Robert Meyer mit der Zusicherung, er würde ein Langzeitdirektor, das Vertrauen von Publikum, Ensemble und Mitarbeitern gewonnen. Rasch konnte er die Volksoper wieder als das Musiktheater Wiens positionieren, indem Unterhaltung gepaart mit größter künstlerischer Qualität geboten wird.

Bereits im ersten Jahr seiner Direktion gelang es dank seiner Popularität und mit einem ambitionierten Spielplan, Publikumsschichten zurückzugewinnen, die Auslastung zu erhöhen und die Einnahmen zu steigern. Auch auf dem Gebiet der Stammbesucher konnte ein großer Erfolg verbucht werden: Nachdem ein Jahrzehnt lang die Zahl der Abonnenten stetig zurückging, ist sie in diesem Jahr massiv angestiegen. Auch die Zahl der Wahlabonnenten wurde versiebenfacht.

Besonderes Augenmerk legt Meyer in seiner Programmierung auf die Operette, an deren Aufwertung er arbeitet. Daneben zählen Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, klassisches Musical und Ballett zu den Repertoiresäulen der Volksoper. Mit „Volksoper Spezial“ wurde eine 5. Sparte geschaffen, die Soireen, Kabarettistisches und Parodistisches umfasst und die Bedeutung von Schauspieler-Musiktheater an der Volksoper unterstreicht. Neben Schauspielerkollegen aus Burgtheater, Josefstadt und Volkstheater steht Publikumsmagnet Robert Meyer selbst in zahlreichen Vorstellungen auf der Bühne der Volksoper.

Mit einem kinderfreundlichen Programm, Kinder-Workshops, Ermäßigungen, Kinder-Zyklen, Schulprojekten und Führungen wird Kindern der Zugang zur Welt des Musiktheaters erleichtert.

By Bwag - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34011212
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