Oper in der KRYPTA: La Traviata - Giuseppe Verdi

Dauer 120 Minuten, eine Pause. Abendkasse 30 Minuten vor Beginn


Erleben Sie Giuseppe Verdis "La Traviata“ als berührendes, unvergessliches  Opern-Kammerspiel. Intensiv und unter die Haut gehend präsentieren die international gefragten Künstler das spannend inszenierte Werk unmittelbar vor und zwischen dem Publikum. 


Leicht gekürzt (ohne Chor) mit Klavierbegleitung liegt der Fokus auf den großen Stimmen. Durch die faszinierende Nähe zu den Künstlern entsteht ein Energieaustausch, der beide Seiten nachhaltig berührt.
 

Als kleinstes, aber sehr feines, Operntheater Österreichs etabliert, bestechen die Vorstellungen in der KRYPTA durch ihre Direktheit und Qualität. Tief unter der Wiener Peterskirche gelegen, bietet der intime Saal persönliches Erleben, wie sonst kaum ein anderes Theater.


Zu jeder Jahreszeit ist die KRYPTA angenehm temperiert.  

Programm und Besetzung

La Traviata - Giuseppe Verdi


Violetta Valéry -  Dana Hammett, Sopran

                              -  Maria Casado, Sopran (03.10.)


Alfredo Germont  -  Sergio Tallo-Torres, Tenor

                               -  Pavel Kvashnin, Tenor


Giorgio Germont  -  Florian Pejrimovsky, Bassbariton

                               -   Christopher M. Kelley, Bariton (10.10.+02.11.)

                               -  Jorge Tello, Bariton (03.10.)


Flora/Anina -  Ekaterina Nesterova, Sopran (03.08.+10.08.)
Alexandra Matloka, Sopran


Gastone - Calon Danner, Tenor                   


Barone - Ivo Kovrigar, Bariton


Chor-Ensemble In höchsten Tönen!


Musikalische Leitung: Mami Tsukio / Victoria Choi

Regie: Joel A. Wolcott

Produktion: Dorothée Stanglmayr

Veranstaltungsort: Krypta, Peterskirche, Petersplatz 1, 1010 Wien

 
TERMINE:


10.10.19  um 19.30 Uhr

02.11.19  um 20.00 Uhr

04.01.20  um 20.00 Uhr

16.01.20  um 19.30 Uhr

23.01.20  um 19.30 Uhr 

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Januar 2020
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Wiener Peterskirche

Die Peterskirche befindet sich auf dem Petersplatz, unmittelbar neben dem Graben, kurz nach (westlich) der Pestsäule. Dort durchschneidet die Habsburgergasse die Fußgängerzone (danach Jungferngasse) und führt direkt zur Kirche. Die Peterskirche verschwindet fast zwischen den hohen Häusern, und sie ist erst zu sehen, wenn man davorsteht.
 

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