Schumann – Schostakowitsch – Schubert

Steude Quartett Konzert

Wunderschöne Träume, unflätiges Erwachen: Dieses Drama beherrscht den vierten Abend des Konzert-Zyklus des Steude Quartetts. Vielleicht hat Schubert gerade deshalb seinen Quartettsatz aus dem Jahr 1820 unvollendet gelassen. Resignation und Zerstörung erhalten aber vor allem bei Schostakowitsch eine ungeheure Wucht. Doch das ist noch nicht alles: Der Epilog seines Streichquartetts Nr. 8 ist so düster und gespenstisch, dass es einem kalt über den Rücken läuft. Für das Steude Quartett ist dieses weltberühmte Werk mit der Widmung „Im Gedenken an die Opfer des Faschismus und des Krieges“, das während eines Dresden-Aufenthalts in nur drei Tagen entstand, bis zu einem gewissen Grad auch ein Spiegel für die heutige Zeit und wie es mancherorts zugeht. Den Beginn macht aber Schumann, bei dem die Freude das letzte Wort hat.

 

Programm:

Robert Schumann: Streichquartett Nr. 3 in A-Dur op. 41,3
Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 8 in c-Moll op. 110
Franz Schubert: Quartettsatz in c-Moll D 703

 

Programm und Besetzung

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Mai 2019

Musik & Theater Muth

Wiens neues Haus für Musik und Theater – der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Augarten eröffnet im Dezember 2012!

Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien.
Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 400 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Hier entsteht ein Hotspot für Musik und Theater. Erleben Sie die Wiener Sängerknaben live, Rock- und Jazzkonzerte, Theatervorstellungen, Performances und andere Kulturveranstaltungen.

Architektur:
Fassungsraum Konzertsaal: 400 Personen
Bühnengröße: 12 x 9 m
Orchestergraben: 12 x 3,5 m
barrierefrei, 4 Rollstuhlplätze
Architekten: archipel architektur+kommunikation

Das neue Haus für Musik und Theater ist ein Ensemble aus barocker Bausubstanz (Pförtnerhaus und Mauer) und moderner Architektur. Das Herzstück bildet der neue Konzertsaal, der im Kontrast zur kühlen äußeren Anmutung des Neubaus durch Glas und Metall in warmen Materialen und kräftigen Farben gestaltet ist.
Einzigartig ist vor allem der brillante Raumklang, überstützt durch Klang-Paneele und Spezialstühle.
Ein Cafe und ein Shop sowie ein Seminarraum runden das Gesamterlebnis ab.

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