Silvester Gala Palais Auersperg Wien

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Dezember 2020
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Verbringen Sie den Jahreswechsel im einzigartigen Ambiente des historischen Palais Auersperg. Lassen Sie sich vom Wiener Residenzorchester mit Walzerklängen verzaubern und genießen Sie ein exklusives Galadinner.

 

Ablauf

 

18.00h – Einlass der Gäste
18.30h – Silvesterkonzert mit dem Wiener Residenzorchester
20.00h – Gala-Dinner
21.00h – Tanzmusik im Rosenkavaliersaal (bis 4.00h)
23.00h – Disco im Wintergarten mit unserem DJ (bis 5.00h)
23.55h – Silvester-Countdown
24.00h – Jahreswechsel mit Mitternachts-Sekt
18.00h – Genießen Sie unsere gemütlichen Lounges, Terrassen und den weitläufigen Park (bis 4.00h)

Dresscode: Elegante Abendkleidung

 

Menü

Vorspeise

Zweierlei von der Jakobsmuschel | Avocado | Mango

Suppe

Kokos- Schaumsuppe | Zitronengas- Perlhuhnspieß

Zwischengang
Risotto Nero | mediterran


Hauptspeise

Filet vom Bio-Rind | Parmesan- Polenta- Taler | Spitzmorchel | glacierte Karotte

Dessert

Parfait vom Kaiserschmarrn |Zweierlei Zwetschke

Programm und Besetzung

Fotogalerie

Palais Auersperg

Es steht wie kann man es anders erwarten, in Wien und heißt heute – genau seit dem 8. Oktober 1777 – Palais Auersperg. An jenem denkwürdigen Tag erwarb Fürst Johann Adam Auersperg das Palais, das rund 50 Jahre vorher von dem Baumeister Giovanni Christiano Neupauer nach Plänen des berühmten Johann Bernhard Fischer von Erlach gebaut worden war. Der Bauherr war ein gewisser Hieronymus Capece de Rofrano und damit sind wir in Johann Strauss Oper “Rosenkavalier”. Oktavian de Rofrano, der Kavalier am Hofe der großen Kaiserin Maria Theresia, der galante Liebhaber mit der silbernen Rose. Denn Hugo von Hoffmannsthal hat zwar tatsächlich für sein Opernlibretto einen Rofrano als Modell zum Oktavian bemüht, nur hieß dieser Peter und war der Sohn jenes Hieronymus, der für das Grundstück – einen alte Ziegelei stand darauf- nicht weniger als 28.000 Gulden auf den Tisch des Hauses klingeln ließ. Er konnte sich das leisten, denn er bekleidete das Amt des Generalpostmeisters der habsburgischen Gebiete in Italien.

© Bwag/Commons
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