Wiener Philharmoniker

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Programm und Besetzung

 FEBRUARY 19 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Valery Gergiev
Dirigent

PROGRAMM
Sergej Prokofjew

Ausschnitte aus dem Ballett „Romeo und Julia“
Die Montagues und die Capulets
Julia als Kind
Szene aus: Suite Nr. 1/2, Op. 64a
Vater Lorenzo
Menuett
Maske
Romeo am Grab von Julia
Zusammengestellt von Valery Gergiev

- Brechen -

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Sinfonie Nr. 6 in h-Moll, Op. 74, "Pathétique"
Ende ca.: 21:30 Uhr

MARCH 18 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Daniel Barenboim
Dirigent und Klavier

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie in g-Moll, KV 183
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 271 „Jenamy“

- Brechen -

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie in D-Dur, KV 504, "Prag"
Ende ca.: 21:35

MARCH 19 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Daniel Barenboim
Dirigent und Klavier

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie in g-Moll, KV 183
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 271 „Jenamy“

- Brechen -

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie in D-Dur, KV 504, "Prag"
Ende ca.: 17:30

MARCH 20 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Daniel Barenboim
Dirigent und Klavier

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart

Sinfonie in g-Moll, KV 183
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 271 „Jenamy“

- Brechen -

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie in D-Dur, KV 504, "Prag"
Ende ca.: 13:00

MARCH 25 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Thomas Adès
Dirigent

Christianne Stotijn
Mezzosopran

Markus Stein
Bariton

PROGRAMM
Alban Berg

Drei Orchesterstücke, Op. 6
Leo Janacek

Taras Bulba. Rhapsodie für Orchester nach einer Legende bearbeitet von Nikolaj W. Gogol
Thomas Adès

Tanz des Todes
Ende ca.: 18:00

APRIL 26 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Tugan Sochiev
Dirigent

Anneleen Lenaerts
Harfe

PROGRAMM
Reinhold Moritzowitsch Gliere

Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74

- Brechen -

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Sinfonie Nr. 4 in f-Moll, Op. 36
Ende ca.: 21:25

APRIL 30 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Christian Thiemann
Dirigent

Camilla Nylund
Sopran

PROGRAMM
Richard Strauß

Malven, AV 304; herausgegeben von Wolfgang Rihm
Vier letzte Lieder für Sopran und Orchester, WoO, AV 150

- Brechen -

Anton Brückner

Sinfonie Nr. 6 in A-Dur
Ende ca.: 17:30

MAY 01 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Christian Thiemann
Dirigent

Camilla Nylund
Sopran

PROGRAMM
Richard Strauß

Malven, AV 304; herausgegeben von Wolfgang Rihm
Vier letzte Lieder für Sopran und Orchester, WoO, AV 150

- Brechen -

Anton Brückner

Sinfonie Nr. 6 in A-Dur
Ende ca.: 13:00

MAY 02 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Christian Thiemann
Dirigent

Camilla Nylund
Sopran

PROGRAMM
Richard Strauß

Malven, AV 304; herausgegeben von Wolfgang Rihm
Vier letzte Lieder für Sopran und Orchester, WoO, AV 150

- Brechen -

Anton Brückner

Sinfonie Nr. 6 in A-Dur
Ende ca.: 21:30 Uhr

07 MAY 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Gesangverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Herbert Blomstedt
Dirigent

Jeanine de Bique
Sopran

Simona Saturova
Sopran

Tilman Lichdi
Tenor

PROGRAMM
Igor Strawinsky

Symphonie de Psaumes (Symphonie der Psalmen)

- Brechen -

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 2 in B-Dur, Op. 52, "Lobgesang"
Ende ca.: 17:30

MAY 08 , 2022

PERFORMERS

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Singing association of the Gesellschaft der Musikfreunde in Vienna Search for performances with this artist.,Enable a reminder when this artist goes on sale.

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conductor

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soprano

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soprano

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tenor

PROGRAM

Igor Stravinsky

Symphonie de Psaumes (Symphony of Psalms)
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- Break -
 

Felix Mendelssohn Bartholdy

Symphony No. 2 in B flat major, Op. 52, "Song of Praise"
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End approx.: 13:00

MAY 20 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Damen des Gesangvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Riccardo Muti
Dirigent

PROGRAMM
Claude Debussy

Drei Nocturnes. Sinfonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor
Hektor Berlioz

Fantastische Symphonie op. 14, "Episode de la vie d'un artiste"
Ende ca.: 18:00

21 MAY 2022

PERFORMERS

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Ladies of the Singing Club of the Gesellschaft der Musikfreunde in Vienna Search for performances with this artist.,Enable a reminder when this artist goes on sale.

Riccardo Muti Search for performances with this artist.,Enable a reminder when this artist goes on sale.

conductor

PROGRAM

Claude Debussy

Three Nocturnes. Symphonic triptych for orchestra and female choir
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- Break -
 

Hector Berlioz

Symphonie fantastique, op. 14, "Episode de la vie d'un artiste"
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End approx.: 17:30

MAY 22 , 2022

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Damen des Gesangvereins der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Riccardo Muti
Dirigent

PROGRAMM
Claude Debussy

Drei Nocturnes. Sinfonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor

- Brechen -

Hektor Berlioz

Fantastische Symphonie op. 14, "Episode de la vie d'un artiste"
Ende ca.: 13:00

16. SEPTEMBER 2022

KÜNSTLER
Wiener Philharmoniker
Zubin Mehta
Dirigent

Martha Argerich
Klavier

PROGRAMME
Robert Schumann

Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 54

- Brechen -

Anton Brückner

Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur, „Romantic“; Ausgabe 1878-1880
Ende: ca. 21:30

25. FEBRUAR 2023

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Christian Thiemann
Dirigent

PROGRAMM
Anton Brückner

Symphonie Nr. 8 in c-Moll; Fassung von Robert Haas
Ende ca.: 17:00

28. APRIL 2023

PERFORMER
Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti
Dirigent

PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie in D-Dur, KV 385, "Haffner-Symphonie"
Paul Hindemith

Konzertmusik für Streichorchester und Blechbläser op. 50

- Brechen -

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 5 in d-Moll, Op. 107, "Reformationssymphonie"
Ende ca.: 21:15

Fotogalerie

Musikverein

1812 wurde die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Joseph Sonnleithner gegründet. Ab November 1831 veranstaltete sie Konzerte in einem Saal an den Tuchlauben Nr. 12, der sich mit nur 700 Sitzplätzen bald als zu klein erwies.
1863 stimmte Kaiser Franz Joseph dem Vorschlag des beim Innenministerium für die neue Wiener Ringstraßenzone zuständigen Stadterweiterungsfonds zu, der Gesellschaft das dem Staat gehörende Areal am Wienfluss neben dem Bauplatz des Künstlerhauses, gegenüber der Karlskirche, unentgeltlich für ein Konzertgebäude zu überlassen.
Mit der Planung wurde der klassizistische Architekt Theophil von Hansen beauftragt. Es sollten zwei Säle werden, ein großer für Orchester- und ein kleiner für Kammermusikkonzerte. Sämtliche Steinmetzarbeiten führte die Wiener Firma Anton Wasserburger aus; nach ihren Eigenschaften, aber auch ihrer Verfügbarkeit, wurden Sandsteine aus Breitenbrunn und St. Margarethen, harte Kalksteine von Kaisersteinbruch am Leithagebirge und Wöllersdorf verwendet.
Das Haus wurde am 6. Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert eröffnet, und die Kritik lobte sogleich einhellig die grandiose Akustik des Großen Saales, dessen Ruhm sich in kurzer Zeit in der ganzen Welt verbreitete. Auch der kleine Saal, der 1937 nach Johannes Brahms benannt wurde, erhielt bald den Ruf, ein idealer Ort für Kammermusik zu sein.
Im Jahr 2004 wurden vier kleinere, unterirdische Säle eröffnet, die für Konzerte ebenso wie für Proben, Konferenzen, Workshops oder Empfänge konzipiert sind und für größtmögliche Flexibilität in der Nutzung mit modernster Technik ausgestattet wurden. Ursprünglich hätte diese Erweiterung vom amerikanischen Musikmäzen Alberto Vilar finanziert werden sollen. Nachdem dieser abgesprungen war, half der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach aus.
 

Großer Saal (Goldener Saal)

"So hoch auch die Erwartungen gehen mochten, so wurden sie doch von dem ersten Eindruck des Saales überboten, der an architektonischer Schönheit und stilvoller Pracht einzig in seiner Art dasteht." So schrieb die Presse über die Eröffnung des neuen Musikvereinsgebäudes und das erste Konzerte im Großen Musikvereinssaal am 6. Januar 1870.
Der Eindruck muß überwältigend gewesen sein - so überwältigend, daß Wiens Kritikerpapst Eduard Hanslick irritiert die Frage aufwarf, ob dieser Große Musikvereinssaal "nicht zu glänzend und prachtvoll sei für einen Concertsaal". "Von allen Seiten quellen Gold und Farben ..."

 

Brahms Saal

"Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt." So schrieb eine Wiener Tageszeitung im Oktober 1993, als der Brahms-Saal nach aufwendigen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Überraschung war perfekt. Man erlebte einen völlig neuen Saal. Denn anders als der Große Musikvereinssaal hatte der Brahms-Saal sein Gesicht im Lauf der Zeit recht stark verändert. Wann und wie er zu jener leicht tristen Schummrigkeit gekommen war, in der die Musikfreunde ihn vor 1993 kannten, ließ sich nicht genau eruieren. Aber fest stand, dass er einst ganz anders ausgesehen haben musste. In den "Blättern der Erinnerung an den Bau und die Eröffnung des neuen Hauses der Gesellschaft der Musikfreunde" wurde der Kleine Saal, wie er damals noch hieß, als ein "wahres Schatzkästlein" beschrieben.

 

Gläserner Saal 

Von der Konzertveranstaltung bis zum erlesenen Bankett. Der Gläserne Saal / Magna Auditorium ist nicht nur der größte der 4 neuen Säle des Musikvereins. Er ist auch der flexibelste.

Hubpodien machen innerhalb kürzester Zeit aus einem Konzertsaal ein Tagungszentrum, aus einem Kino einen Ballsaal, aus einer Bühne einen Laufsteg. Modernste Technik für Ton, Licht,Video und Datengroßbildprojektionen schaffen ideale Voraussetzungen für halbszenische Produktionen.
Der Gläserne Saal / Magna Auditorium wurde vom Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer gestaltet. Bei einer Raumhöhe von 8 Meter fasst er – inklusive Galerie – 380 Personen.

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