Ensemble Kontrapunkte

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Mai 2024
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Programm und Besetzung

15. MAI 2023

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Peter Keuschig
Dirigent

Gottfried Rabl
Dirigent und Moderator

PROGRAMM
Markus André

Riss 1
Roland Freisitzer

Konzert für Tuba und Ensemble (Uraufführung)

- Brechen -

Silvestre Revueltas

Sensemaya
Alberto Ginastera

VariacionEs concertantes für Kammerorchester op. 23
Ende ca.: 21:40

MONTAG, 23. OKTOBER
Ensemble-Kontrapunkte
Gottfried Rabl

Dobrovicescu • Davies • Walton

19.30 Uhr – 21.15 Uhr Brahms-Saal
PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent und Moderator
Emily Cox | Lautsprecher
PROGRAMM
Sânziana-Cristina Dobrovicescu: Neues Werk (Uraufführung)
Peter Maxwell Davies: Fantasia on a Ground und Two Pavans
Peter Maxwell Davies: Fantasia upon One Note
Jacques Ibert: Divertissement für Kammerorchester
William Turner Walton: Fassade. zur Unterhaltung; erste Fassung 1923

26.02.2024

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent und Moderator
Kaoko Amano | Sopran


PROGRAMM
Rebecca Saunders Haut
Guillaume Connesson: Doppelquartett
Florent Schmitt: La Tragédie de Salome; erste Fassung 1907

13.05.2024

PERFORMER
Ensemble-Kontrapunkte
Gottfried Rabl | Dirigent und Moderator


PROGRAMM
Daniel Moser: Kontrapunkt
Elena Kats-Chernin: Der Dorftrottel
Steve Reich: Acht Zeilen
Arnold Schönberg: Kammersymphonie für 15 Soloinstrumente Nr. 1 E-Dur, Op. 9

Fotogalerie

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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