Ensemble Wien

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Programm und Besetzung

MONTAG, 17. JUNI 2024

INTERPRETEN


Ensemble Wien
Daniel Froschauer, Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser, Viola
Michael Bladerer, Kontrabass

Raphael Flieder, Violoncello
Maximilian Flieder, Klavier

 

PROGRAMM

GIOACCHINO ROSSINI

Sonate für Streicher Nr. 6 D-Dur („Das Gewitter”) - Tempesta

LEOPOLDINE BLAHETKA

Klavierquartett Nr. 1 a-Moll, op. 43

 

– Pause –

PAUL JUON

Chant d’amour, op. 43/2

Bizarrerie, op. 9/3

FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY

Sextett für Klavier, Violine, zwei Violen, Violoncello und Kontrabass D-Dur, op. 110

Ende ca. 20:30 Uhr

 

MONTAG, 23. SEPTEMBER 2024

INTERPRETEN
Ensemble Wien
Daniel Froschauer, Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser, Viola
Michael Bladerer, Kontrabass

Nicole Car, Sopran
Sebastian Bru, Violoncello
Maximilian Flieder, Klavier

 

PROGRAMM

FRANZ SCHUBERT

Fünf Menuette mit sechs Trios, D 89

Grazer Galopp, D 925; bearbeitet für vier Streicher von Heinrich W. Pek

JOHANN STRAUSS VATER

Kettenbrücke Walzer, op. 4; Bearbeitung von Alexander Weinmann

ROBERT FUCHS

Terzett für zwei Violinen und Viola e-Moll, op. 61/1

 

– Pause –

ERIK SATIE

Jack in the box; arrangiert nach der Orchesterfassung von Darius Milhaud von Joseph Diermaier

WERNER PIRCHNER

Emigrantensymphonie, PWV 23

FRANZ VON SUPPÈ

Ouvertüre zur Komödie „Dichter und Bauer“; arrangiert von Martin Bjelik

Ende ca. 20:30 Uhr

 

MONTAG, 25. NOVEMBER 2024

INTERPRETEN


Ensemble Wien
Daniel Froschauer, Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser, Viola
Michael Bladerer, Kontrabass

Robert Bauerstatter, Viola
Raphael Flieder, Violoncello

 

PROGRAMM

ANTONÍN DVOŘÁK

Quintett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass G-Dur, op. 77

 

– Pause –

PETER ILJITSCH TSCHAIKOWSKIJ

Streichsextett d-Moll, op. 70, „Souvenir de Florence“

Ende ca. 20:30 Uhr

 

SONNTAG, 23. FEBRUAR 2025

INTERPRETEN
Ensemble Wien
Daniel Froschauer, Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser, Viola
Michael Bladerer, Kontrabass

 

PROGRAMM

Faschingskonzert

JOSEPH LANNER

Bankett-Polonaise, op. 135

Ball-Contouren. Walzer, op. 193; arrangiert von Heinrich W. Pek

Bruder lauf!. Galopp, op. 44

Bruder halt!. Galopp, op. 16

PHILIPP FAHRBACH JUN.

Herz Dame. Polka française, op. 118; arrangiert von Heinrich W. Pek

Unsere Frauen. Walzer, op. 337; arrangiert von Heinrich W. Pek

CARL MILLÖCKER

Bruder Liederlich. Polka schnell; arrangiert von Heinrich W. Pek

 

– Pause –

MORIZ KÄSSMAYER

Wann du willst a Bassgeign sein, op. 31/1

ANTON RÁZEK

Katzenständchen, op. 22

Ein Morgen im Hühnerstall, op. 28

GEORGE GERSHWIN

He Loves and She Loves; Arrangement von Stanley Silverman

Clap Yo’ Hands; Arrangement von Stanley Silverman

I got Rhythm; Arrangement von Stanley Silverman

DUKE ELLINGTON

Mood Indigo; arrangiert von Wladimir Selinsky

Sophisticated Lady; arrangiert von Wladimir Selinsky

ERNST TOCH

Fuge aus der Geographie

WOLFGANG SCHRÖDER

Eine kleine Lachmusik frei nach Wolfgang Amadeus Mozart

Ende ca. 20:30 Uhr

 

SONNTAG, 23. MÄRZ 2025

INTERPRETEN
Ensemble Wien
Daniel Froschauer, Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser, Viola
Michael Bladerer, Kontrabass

 

PROGRAMM

JOSEPH HAYDN

Streichquartett E-Dur, Hob. III:8

Arianna a Naxos. Kantate, Hob. XXVIb:2; bearbeitet für Streichquartett und Gesang

 

– Pause –

JOHANN STRAUSS SOHN

Rosen aus dem Süden. Walzer, op. 388; arrangiert von Erich Kaufmann

Ballsträußchen. Polka schnell, op. 380; arrangiert von Heinrich W. Pek

CARL MICHAEL ZIEHRER

Liebesbrief. Polka française, op. 370

JOHANN STRAUSS SOHN

Liebeslieder. Walzer, op. 114; arrangiert von Martin Bjelik

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Parto, parto, ma tu, ben mio. Arie des Sesto aus der Oper „La clemenza di Tito“, KV 621

CAMILLE SAINT-SAËNS

Mon coeur s’ouvre à ta voix. Arie der Dalila aus der Oper „Samson et Dalila”

Ende ca. 20:30 Uhr

 

SONNTAG, 18. MAI 2025

INTERPRETEN
Ensemble Wien
Daniel Froschauer, Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser, Viola
Michael Bladerer, Kontrabass

Igor Levit, Klavier

 

PROGRAMM

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Divertimento D-Dur, KV 136

Quartett für Klavier, Violine, Viola und Bass g-Moll, KV 478

 

– Pause –

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Es-Dur, KV 493

Ende ca. 20:30 Uhr

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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