Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker

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Februar 2025
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Programm und Besetzung

 

SONNTAG, 7. APRIL 2024- 19:30 Uhr

INTERPRETEN

Carolin Lindner, Violine
Assia Weisman, Violine
David Kessler, Violine
Momoko Aritomi, Viola
Tamás Varga, Violoncello
Adrían Rescalvo García, Kontrabass
Petra Lantschner, Flöte
Kerstin Steinbauer, Oboe
Johanna Gossner, Klarinette
Johanna Bilgeri, Fagott
Klaus Höpfler, Horn
Julian Ritsch, Trompete
Samuel Palmetshofer, Bassposaune

PROGRAMM

Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker

WOLFGANG AMADEUS MOZART

Divertimento F-Dur, KV 138

JEAN FRANÇAIX

Quartett für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott

GABRIELE PROY

Pinus nigra austriaca. Trio für Trompete, Horn und Bassposaune (Uraufführung)

– Pause –

LUDWIG VAN BEETHOVEN

Septett für Violine, Viola, Klarinette, Horn, Fagott, Violoncello und Kontrabass Es-Dur, op. 20

Ende ca. 22:00 Uhr

 

SONNTAG, 16. FEBRUAR 2025 - 19:30 Uhr

INTERPRETEN

Akademisten der Wiener Philharmoniker,

PROGRAMM

Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker

Ende ca. 22:00 Uhr

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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