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Die weltbekannten Melodien von Mozart und Walzer von Strauss haben ihren Ursprung in Wien. Sie gehören zu dieser wunderschönen Stadt genauso wie der Stephansdom oder der Heurige und sind ihr Kulturerbe und Wahrzeichen zugleich.

 

Von Mai bis Oktober spielt das Wiener Hofburg-Orchester klassische Konzerte mit den bekanntesten Werken von Josef und Johann Strauss, sowie Wolfgang Amadeus Mozart. Außerdem beschwingte Opern- und Operettenarien, sowie Duette von Emmerich Kálmán und Franz Lehár. Das Orchester begleitet international renommierte Opernsänger und Ballettsolisten aus Wiens beliebten Opernhäusern.

 

So wie Johann Strauss dies vorgesehen hat und ganz nach Tradition aller großen Wiener Orchester, haben die Musiker einige musikalische Scherze vorbereitet, um das Publikum jeden Abend aufs Neue zu begeistern!

 

Programm und Besetzung

Johann Strauss: "Die Fledermaus" – Ouverture

W.A. Mozart: "Nun vergiß‘ leises Flehn" - ("Figaros Hochzeit")

Josef Strauss: "Ohne Sorgen"- Polka

Emmerich Kalman: "Heia, heia in den Bergen" ("Die Csardasfürstin")

Johann Strauss: "Rosen aus dem Süden" - Walzer

Johann Strauss: "Im Krapfenwaldl" - Polka

Johann Strauss: "Eljen à Magyar" - Polka

Johann Strauss: "Wiener Blut" - Duett

Johann Strauss: "Vergnügungszug" - Polka

Franz Léhàr: "Dein ist mein ganzes Herz" ("Land des Lächelns")

W.A. Mozart: "Ein Mädchen oder Weibchen" - Duett ("Zauberflöte“)

W. A. Mozart: "Papageno – Papagena" – Duett ("Zauberflöte“)

Josef Strauss: "Feuerfest" - Polka française

Johann Strauss: "Brüderlein - Schwesterlein" ("Fledermaus")

Johann Strauss: "An der schönen blauen Donau" - Walzer

Fotogalerie

Hofburg

Unter dem Habsburger König Rudolf I. 1279 erstmals urkundlich erwähnt, ist der Baubeginn bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts unter den Babenbergern anzusetzen.[1] Den Grundstein soll Herzog Leopold VI. gelegt haben.[2] Der erste Ausbau erfolgte unter dem böhmischen König Ottokar II. Přemysl. Die Anlage – alles andere als eine repräsentative Residenz – war mit Wehrtürmen und Graben Teil der Wiener Stadtbefestigung.

Als Kaiser Ferdinand I. in der Mitte des 16. Jahrhunderts seine Residenz nach Wien verlegte, begann der Ausbau und die Burg wurde zur Hofburg. Man erweiterte bestehende Trakte und baute zahlreiche neue hinzu, eine Tradition, die bis in die heutige Zeit anhält. Damit ist ein Rundgang durch die Hofburg auch ein Rundgang durch die Kunstgeschichte: Trakte der unterschiedlichsten Epochen, von der Gotik des Mittelalters über die Renaissance, das Barockaus dem 17. und 18. Jahrhundert, aber auch historistische Flügel aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu zeitgenössischen Innenausbauten aus dem 20. und 21. Jahrhundert fügen sich zusammen.

 

Festsaal

​Das eindrucksvolle imperiale Ambiente ist geschaffen für Ereignisse in großem Stil. Der Saal erfüllt höchste Ansprüche, verfügt über eine große, fixe Bühne und integrierte Dolmetscherkabinen. Neueste Ton- und Lichttechnik sorgen für optische und akustische Brillanz.

Sesselreihen: 1.260 Pax
Klassenzimmer: 560 Pax
Bankett: 660 Pax

Länge 42,8 m/ft

Breite 23,1 m/ft
Höhe 14,9 m/ft
Fläche 989,0 m²/sqft

 

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