Altenberg Trio

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Programm und Besetzung

Dienstag, 28. April 2026
Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Cello

 

Programm
Gerhard Schedl
Der, welcher wandert diese Straße voller Beschwerden. Lamento für Klaviertrio (nach Mozarts „Die Zauberflöte“, Akt 2, Szene 8)

 

Antonín Dvořák
Klaviertrio Nr. 1 in B-Dur, Op. 21 (B 51)

 

Pause

 

Arlene Sierra
Schmetterlinge erinnern sich an einen Berg
Maurice Ravel
Klaviertrio in a-Moll

 

 

Montag, 15. Juni 2026
Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Cello
Ekaterina Frolova, Violine
Alexander Gordon, Bratsche

 

Programm
Mel Bonis
Soir, Op. 194
Camille Saint-Saëns
Klaviertrio Nr. 2 in e-Moll, Op. 92

 

Pause

 

Antonín Dvořák
Klavierquintett Nr. 2 in A-Dur, Op. 81 (B 155)

 

DIENSTAG, 15. SEPTEMBER 2026

Dolmetscher

Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Cello

PROGRAMM

Anton Arenskij

Trio für Klavier, Violine und Cello Nr. 1 d-Moll, op. 32

Gajane Tschebotarian

Trio für Violine, Cello und Klavier

 

- Brechen -

Franz Schubert

Trio für Klavier, Violine und Cello in B-Dur, D 898

Ende ca.21:30 Uhr

 

Mittwoch, 9. Dezember 2026

Interpreten

Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Violoncello

Programm

Franz Schubert

Adagio für Klavier, Violine und Violoncello in E-Dur, D 897, „Notturno“

Emilie Mayer

Großes Trio für Klavier, Violine und Violoncello in h-Moll, op. 16

– Pause –

Ludwig van Beethoven

Trio für Klavier, Violine und Violoncello in B-Dur, op. 97, „Erzherzog-Trio“

Ende ca. 21:30 Uhr

 

Dienstag, 16. Februar 2027

Interpreten

Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Violoncello

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart

Trio für Klavier, Violine und Violoncello in G-Dur, KV 564

Arnold Schönberg

Die verklärte Nacht, op. 4; Station für Klaviertrio von Eduard Steuermann

– Pause –

Reena Esmail

Saans für Klaviertrio

Johannes Brahms

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 3 in c-Moll, op. 101

Ende ca. 21:30 Uhr

 

 

DIENSTAG, 13. APRIL 2027

Dolmetscher

Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Cello

PROGRAMM

Mary Howe

Elegiaca

Ludwig van Beethoven

Trio für Klavier, Violine und Cello in E-Dur, op. 70/2

 

- Brechen -

Sergej Wassiljewitsch Rachmaninow

Trio élégiaque Nr. 2 d-Moll, op. 9

Ende ca.21:30 Uhr

 

Dienstag, 8. Juni 2027

Interpreten

Altenberg Trio
Christopher Hinterhuber, Klavier
Ziyu He, Violine
Peter Somodari, Violoncello

Dalibor Karvay, Violine
Thomas Selditz, Viola

Programm

Joseph Haydn

Trio für Klavier, Violine und Violoncello in C-Moll, Hob. XV:27

Cécile Chaminade

Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2 in a-Moll, op. 34

– Pause –

César Franck

Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello in f-Moll

Ende ca. 21:30 Uhr

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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