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Wiener KammerOrchester

VenueWiener Konzerthaus
CalendarSa. 14 Nov. 2026 - So. 06 Juni 2027
Inhalt / Details

Das Wiener KammerOrchester zählt zu den renommiertesten Kammerensembles Österreichs und ist bekannt für seinen kultivierten Klang, seine musikalische Eleganz und seine reiche Interpretations tradition. Das 1946 gegründete Orchester hat sich durch Aufführungen von herausragender künstlerischer Qualität internationale Anerkennung erworben und widmet sich sowohl klassischen Meisterwerken als auch zeitgenössischen Kompositionen. Tief verwurzelt im außergewöhnlichen musikalischen Erbe Wiens, begeistert das Ensemble sein Publikum bis heute mit ausdrucksstarken Interpretationen und seinem unverwechselbaren Stil.

  • ⌖   Anreise
    • Das Wiener Konzerthaus befindet sich in der Lothringerstraße 20, 1030 Wien, und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Taxi oder dem Auto bequem erreichbar. Das Haus verfügt über mehrere Konzertsäle, darunter den Großen Saal, den Mozart-Saal, den Schubert-Saal und den Berio-Saal. Bitte beachten Sie die Angaben zu Saal und Eingang auf Ihrer Eintrittskarte.
       
    • › Öffentliche Verkehrsmittel – U-Bahn U4 (Stadtpark); Straßenbahnlinien D, 2 und 71 (Schwarzenbergplatz); Buslinien 2A und 4A; Verkehrsknotenpunkt Karlsplatz (ca. 700 m).
    • › Mit dem Taxi – Taxistandplätze befinden sich in der Nähe des Hotels InterContinental (Johannesgasse) und des Hotels Am Konzerthaus (Heumarkt).
    • › Mit dem Auto & Parken – In unmittelbarer Nähe stehen zwei Parkgaragen zur Verfügung: die BIP-Garage Schwarzenbergplatz (Schwarzenbergplatz 5) und die BIP-Garage Palais Schwarzenberg (Schwarzenbergplatz 9). Auch das Parken auf der Straße ist in der umliegenden Kurzparkzone möglich.
  • ✧  Kleiderordnung
    • › Kleiderordnung – Im Wiener Konzerthaus gibt es keine vorgeschriebene Kleiderordnung. Wir empfehlen jedoch, die Kleidung dem jeweiligen Anlass und Konzert entsprechend zu wählen – ob Klassik, Jazz oder zeitgenössische Musik. Mit gepflegter, leger-eleganter Kleidung sind Sie immer passend gekleidet.
  • ◷  Vorstellungsdauer und Einlass
    • › Dauer – Die Dauer eines Konzerts richtet sich nach dem jeweiligen Programm. Beginn und voraussichtliches Ende sind für jeden Veranstaltungstermin angegeben. Weitere Informationen finden Sie, sofern verfügbar, auf der jeweiligen Veranstaltungsseite. Bitte beachten Sie, dass sich die Angaben zu den Veranstaltungen ändern können.
    • › Einlass – Das Konzerthaus öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn, der Einlass in den Konzertsaal beginnt 30 Minuten vor der Vorstellung. Verspätet eintreffende Gäste können zu einem geeigneten Zeitpunkt eingelassen werden. Dieser wird vom Saalpersonal festgelegt, um die Aufführung nicht zu stören.
  • ⎔  Barrierefreiheit
    • Das Wiener Konzerthaus ist barrierefrei zugänglich. Der Haupteingang in der Lothringerstraße 20 ist stufenlos erreichbar, und sämtliche Konzertsäle sind über Aufzüge zugänglich.
       
    • › Rollstuhlplätze – In allen vier Konzertsälen stehen ausgewiesene Rollstuhlplätze zur Verfügung.
    • Bitte beachten Sie: Für Reservierungen oder weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte direkt oder geben Sie Ihre Bedürfnisse beim Ticketkauf im Kommentarfeld an.
    • › Barrierefreie Einrichtungen – Barrierefreie Toiletten sowie ausgewiesene Parkplätze befinden sich in der Nähe des Konzerthauses.
    • › Unterstützung & Assistenzhunde – Besucherinnen und Besucher mit Sehbeeinträchtigung können beim Publikumsdienst Unterstützung anfordern. Gäste, die mit einem Assistenzhund kommen, werden gebeten, sich vorab beim Ticket- & Service-Center anzumelden.
  • ☷   Hinweise für Ihren Besuch
    • › Garderobe – Garderoben stehen im Hauptfoyer und im Foyer des Mozart-Saals gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung. Die Bezahlung ist ausschließlich in bar möglich. Bitte beachten Sie, dass Taschen und andere persönliche Gegenstände nicht abgegeben werden können.
    • › Persönliche Gegenstände – Große Taschen, nasse Mäntel und Kinderwägen dürfen nicht in die Konzertsäle mitgenommen werden. Oberbekleidung, die in den Saal mitgenommen wird, muss während des Konzerts getragen werden.
    • › Mobiltelefone & elektronische Geräte – Bitte schalten Sie Mobiltelefone, Smartwatches und andere elektronische Geräte vor Konzertbeginn aus oder stellen Sie diese lautlos.
    • › Während des Konzerts – Bitte vermeiden Sie Gespräche, unnötige Bewegungen und andere Störungen während des Konzerts. Verzichten Sie nach Möglichkeit darauf, während leiser Passagen zu husten oder Süßigkeiten auszupacken.
    • › Applaus – Traditionell wird erst am Ende eines vollständigen Musikwerks applaudiert. Bei mehrsätzigen Kompositionen bitten wir Sie, mit dem Applaus zu warten, bis alle Sätze gespielt wurden.
Besetzung

7. Juni 2026

Mitwirkende
Wiener Kammerorchester
Theodore Kerkezos, Saxophon
Francisco Navarro Lara, Dirigent

Programm
George Gershwin
Prélude Nr. 2 »Blue Lullaby« (Drei Préludes) (Bearbeitung für Kammerorchester: Theodore Kerkezos) (1926)

Darius Milhaud
Scaramouche op. 165c (Fassung für Saxophon und Orchester) (1937/1939)

Mikis Theodorakis
Tanzsuite (Ballettmusik zu »Alexis Zorbas«) (Fassung für Saxophon und Orchester) (1988)

Ottorino Respighi
Danze ed Arie antiche (1931)

Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie C-Dur K. 425 »Linzer Symphonie« (1783)

 

4. Oktober 2026

Wiener Kammerorchester
Elena Bashkirova, Klavier
Jan Willem de Vriend, Dirigent

Programm
Franz Anton Rosetti:
Sinfonie g-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Es-Dur K. 449 (1784)

Pause

Joseph Haydn:
Sinfonie e-Moll Hob. I/44 »Trauersinfonie« (1772 BC)

 

14. und 15. November 2026

Wiener Kammerorchester
Daniel Ottensamer, Klarinette
Jan Willem de Vriend, Dirigent

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Ouvertüre zu »Lucio Silla« K. 135 (1772)
Klarinettenkonzert A-Dur K. 622 (1791)

Pause

Luigi Cherubini:
Gesang auf den Tod Haydns (1804–1805)

Joseph Haydn:
Sinfonie G-Dur Hob. I/94 »Mit dem Paukenschlag« (1791)

 

20. November 2026

Wiener Kammerorchester
Martina Neubauer, Sopran
Joji Hattori, Moderation, Dirigent

Programm
Felix Mendelssohn Bartholdy:

Satz: Grave – Allegro (Streichersinfonie Nr. 4 c-Moll)

Wolfgang Amadeus Mozart:
Temerari ... Come scoglio (Rezitativ und Arie der Fiordiligi aus »Così fan tutte« K. 588) (1790)

Edvard Grieg:
At the Cradle op. 68/5 (Lyrische Stücke) (1898)

Carl Maria von Weber:
Wie nahte mir der Schlummer... Leise, leise, fromme Weise (Rezitativ und Arie der Agathe aus »Der Freischütz« J. 277) (1817–1821)

Gabriel Fauré:
Pavane op. 50 (Bearbeitung für Kammerorchester: Joji Hattori) (1887)

Charles Gounod:
Ah, ich lache, mich so schön zu sehen (Juwelenarie der Margarete aus »Faust«) (1859)

Johann Strauss (Sohn):
Sei mir gegrüßt, du holdes Nest (Lied aus »Wiener Blut«) (1899)

Pause

Ralph Vaughan Williams:
Two Hymn-Tune Preludes (1936)

Samuel Coleridge-Taylor:
Four Novelettes, Op. 52

 

6. Dezember 2026

Wiener Kammerorchester
Albrecht Menzel, Violine
Pier Carlo Orizio, Dirigent

Programm
Joseph Haydn:
Ouvertüre zu »Die Welt auf dem Mond« Hob. XXVIII/7 (1777)

Wolfgang Amadeus Mozart:
Violinkonzert A-Dur K. 219 (1775)

Pause

Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie C-Dur K. 551 »Jupiter-Sinfonie« (1788)

 

24. Januar 2027

Wiener Kammerorchester
Kateryna Titova, Klavier
Michael Bednarik, Trompete
Narek Hakhnazaryan, Dirigent

Programm
Max Richter:
On the nature of daylight (2004)

Dmitri Schostakowitsch:
Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35 (1933)

Pause

Franz Schubert:
Streichquartett d-Moll D 810 »Der Tod und das Mädchen« (1824)

 

10. Februar 2027

Wiener Kammerorchester
Robin Paillet, Trompete
Sophie Dervaux, Moderation, Dirigentin

Programm
Peter Wax:
Painful Music (1983)

Jan Křtitel Jiří Neruda:
Konzert für Trompete und Streichorchester Es-Dur

Pause

Osvaldo Golijov:
Last Round (1996)

Felix Mendelssohn Bartholdy:
Streichersinfonie Nr. 12 g-Moll (1823)

 

21. Februar 2027

Wiener Kammerorchester
Juliette Khalil, Sopran
Jan Willem de Vriend, Dirigent

Programm
Gustav Mahler:
Sinfonie Nr. 4 G-Dur für großes Orchester und Solosopran (1899–1901/1920)

Pause

Alban Berg:
Sieben frühe Lieder (Bearbeitung für hohe Stimme und Kammerorchester: Reinbert de Leeuw) (1905–1908)

 

14. März 2027

Wiener Kammerorchester
Storioni Trio
Wouter Vossen, Violine
Marc Vossen, Violoncello
Bert van de Roer, Klavier
Jan Willem de Vriend, Dirigent

Programm
Ludwig van Beethoven:
Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert« (1803–1804)

Pause

Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 (1806)

 

7. und 8. April 2027

Wiener Kammerorchester
Wiener Singakademie
Sara Blanch, Sopran
Paul Breslik, Tenor
Alexander Grassauer, Bassbariton
Jan Willem de Vriend, Dirigent

Programm
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (1801–1802)

Pause

Ludwig van Beethoven:
Christus am Ölberge. Oratorium op. 85 für Solisten, Chor und Orchester (1803)

 

9. Mai 2027

Wiener Kammerorchester
Morten Friis, Vibraphon
Sebastian Knauer, Klavier

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie A-Dur K. 186a (1774)

Pause

Arash Safaian:
ÜberBach 2.0 für Klavier, Vibraphon und Streichorchester

 

6. Juni 2027

Wiener Kammerorchester
Matthias Bartolomey, Violoncello
Vanessa Benelli Mosell, Dirigentin

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie G-Dur K. 74 (1770 BC)

Joseph Haydn:
Cellokonzert D-Dur Hob. VIIb/2 (1783)

Pause

Arnold Schönberg:
Verklärte Nacht op. 4 (Fassung für Streichorchester 1917) (1899/1917)

Veranstaltungsort
Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

 

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

 

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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