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Discovering Morricone

VenueWiener Konzerthaus
CalendarMo. 15 März 2027
Inhalt / Details

Die einzigartige und außergewöhnliche Hommage an die Musik des großen italienischen Komponisten Ennio Morricone wird um neue Werke bereichert, darunter auch einige weniger bekannte, aber von großer Schönheit sowie große Klassiker aus dem grenzenlosen Repertoire des Maestros. So entsteht das neue Programm »Discovering Morricone«.

Es ist nicht nur ein Konzert, sondern eine Reise aus Worten, Impressionen und solistischen Darbietungen, die das Publikum durch die Jahrzehnte führen, welche das italienische und internationale Kino sowie die Musik geprägt haben. Die Reise beginnt mit Melodien, die im kollektiven Gedächtnis von Generationen geblieben sind, aus Filmen wie The Mission, »Die Legende des Pianisten auf dem Ozean«, »Spiel mir das Lied vom Tod«, »Cinema Paradico«, The Hateful Eight, »Es war einmal in Amerika«, »Für ein paar Dollar mehr« und Malèna. »Das Programm, das die Tätigkeit des Ensemble Symphony Orchestra in den vergangenen Spielzeiten geprägt hat, wird mit weiteren Werken wie »Die Unbestechlichen«, »La Califfa«, »Making Love« und »Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erhabenen Bürger« fortgesetzt und widmet sich auch großen Titeln, die für Künstlerinnen wie Dulce Pontes, Amii Stewart, Joan Baez und Mina in neuen symphonischen Versionen interpretiert werden.

500 Soundtracks, 70 Millionen verkaufte Tonträger weltweit, sechs Nominierungen und zwei gewonnene Oscars, drei Grammys, vier Golden Globes und ein Goldener Löwe machen Ennio Morricone zu einem der größten Komponisten der Filmmusik. Daher die Idee des Ensemble Symphony Orchestra, den Maestro zu würdigen.

Das Ensemble hat bereits mit zahlreichen nationalen und internationalen Künstlern zusammengearbeitet, darunter Mario Biondi, Max Gazzè, Franco Battiato, Giovanni Allevi, Renato Zero, Francesco Renga, Pooh, Baustelle, PFM, Andrea Bocelli, Sting, Kylie Minogue, Robbie Williams, Nile Rodgers, Sam Smith und Luis Bacalov.

Mit mehr als sechshundert Konzerten in Italien, der Schweiz, Deutschland, Spanien, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, dem Vereinigten Königreich und Belgien präsentiert das Orchester große Vielseitigkeit und bewegt sich sicher in allen Genres – von bekannten Opernarien bis hin zu Filmmusiken wie Frozen und Harry Potter.

Bei dieser Hommage werden Solisten bedeutender italienischer Theater und symphonischer Institutionen zu hören sein, darunter der Cellist Ferdinando Vietti und der Trompeter Stefano Benedetti. Als besondere Gäste treten die Sopranistin Anna Delfino sowie der Geiger Attila Simon vom Cirque du Soleil auf.

Veranstaltungsort
Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

 

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

 

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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