Ensemble Wien

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Programm und Besetzung

23. April 2026

Interpreter


Ensemble Wien
Daniel Froschauer , Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser , Bratsche
Michael Bladerer , Kontrabass

Programm

Franz Schubert

Galopp und acht Ecossaisen, D 735; arrangiert von Heinrich W. Pek

Grazer Galopp, D 925; arrangiert für vier Streicher von Heinrich W. Pek

Joseph Haydn

Streichquartett in A-Dur, Hob. III:24

Werner Pirchner

Auswanderersymphonie, PWV 23

Mozart und Schubert

Die logische Konsequenz des Marschierens

Ein Auswanderer hat sich in dieser Symphonie verloren

 

– Pause –

Joseph Lanner

Die Mozartisten. Walzer, Op. 196; arrangiert von Martin Bjelik

Franz Schubert

Streichquartett g-Moll D 173

Endet ca.20:30 Uhr

 

1. Juni 2026

Interpreter


Ensemble Wien
Daniel Froschauer , Violine
Raimund Lissy, Violine
Michael Strasser , Bratsche
Michael Bladerer , Kontrabass

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart

Divertimento B-Dur, KV 137

Anna von Stubenberg-Buttler-Zichy

Ulanenmarsch, op. 4/1; arrangiert von Raimund Lissy

Johann Strauss sen.

Wiener Trostwalzer, op. 116

August Lanner

Sperl-Polka, op. 2; arrangiert von Heinrich W. Pek

Johann Strauss sen.

Sperl Galopp, op. 42; arrangiert von Raimund Lissy

Joseph Lanner

Die Werbetreibenden. Walzer, op. 103; arrangiert von Alexander Weinmann

 

– Pause –

Johann Strauss Jr.

Donauweibchen. Walzer, op. 427; arrangiert von Raimund Lissy

Josefine Weinlich

Sirenenlieder. Polka Mazurka, Op. 13; arrangiert von Raimund Lissy

Joseph Lanner

Nymphe Galoppe, op. 153; arrangiert von Heinrich W. Pek

Meerjungfrauentänze, Op. 198

Constanze Geiger

Nandl-Polka, op. 22[b]; arrangiert von Raimund Lissy

Johann Strauss Jr.

Künstlerleben. Walzer, op. 316; arrangiert von Heinrich W. Pek

Endet ca.20:30 Uhr

 

SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026

PROGRAMM

Johann Strauss Sohn

Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“; arrangiert von Martin Bjelik

Joseph Lanner

Neuer Wiener Ländler, op. 1

Johann Strauss Vater

Wiener Früchte. Walzer, op. 167; arrangiert von Werner Thomas-Mifune

Joseph Haydn

Streichquartett d-Moll, Hob. III:22

 

- Brechen -

Franz von Suppé

Ouvertüre zum Volksstück „Ein Morgen, ein Mittag, ein Abend in Wien“; arrangiert von Heinrich W. Pek

Carl Michael Ziehrer

Ur-Wiener!. Polka, op. 371; arrangiert von Heinrich W. Pek

Josefine Weinlich

Josefinen-Polka; arrangiert von Raimund Lissy

Franz Lehár

Gold und Silber. Walzer, op. 79; arrangiert von Heinrich W. Pek

Johann Strauss Sohn

Albion-Polka, op. 102

Wein, Frau und Gesang. Walzer, op. 333

Éljen a Magyár. Polka schnell, op. 332; arrangiert von Heinrich W. Pek

Ende ca.20:30 Uhr

 

DIENSTAG, 8. DEZEMBER 2026

Dolmetscher

Ensemble Wien
Raphael Flieder, Cello
Maximilian Flieder, Klavier

PROGRAMM

Joseph Lanner

Die Mozartisten. Walzer, op. 196; arrangiert von Martin Bjelik

Emilie Mayer

Klavierquartett in Es

 

- Brechen -

Georg Breinschmid

Walzer (Prämisse)

Gioacchino Rossini

Sonate für Streicher Nr. 1 in G für

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Allegro c-Moll für Klavier und Streichquintett

Joaquin Turina

Die Verkündigung, op. 27, Aparición del Arcangel é Intermedio

Ende ca.20:30 Uhr

 

 

DIENSTAG, 16. MÄRZ 2027

Dolmetscher

Ensemble Wien
Nicole Lubinger, Sopran

PROGRAMM

JOSEF STRAUSS ZUM 200. Geburtstag

Wolfgang Amadeus Mozart

Ouvertüre zur Oper „Le nozze di Figaro“, KV 492; Bearbeitung für Streichquartett aus dem Jahr 1805

Josef Strauß

Freudige Grüße. Walzer, op. 128; arrangiert von Heinrich W. Pek

Moulinet. Polka française, op. 57; arrangiert von Heinrich W. Pek

Eingereicht. Polka schnell, op. 240; arrangiert von Heinrich W. Pek

Der Amazonas. Polka Mazur, op. 49; herausgegeben von Heinrich W. Pek

Eislaufpolka, op. 261; arrangiert von Heinrich W. Pek

Die guten alten Zeiten. Walzer, op. 26; herausgegeben von Alexander Weinmann

Franz Schubert

Salve Regina A-Dur, D 676 (Offertorium)

 

- Brechen -

Maria Theresia Paradies

Wohl und Weh; arrangiert von Raimund Lissy

Caroline Unger

Zum Sonnenschein; arrangiert von Raimund Lissy

Josephine Fröhlich

Erinnerung; arrangiert von Raimund Lissy

Constanze Geiger

Meine Lieblingsblume, op. 5; arrangiert von Raimund Lissy

Nandl-Polka, op. 22[b]; arrangiert von Raimund Lissy

Josef Strauß

Marienklänge. Walzer, op. 214; arrangiert von Heinrich W. Pek

Alles Mögliche. Polka schnell, op. 219; arrangiert von Heinrich W. Pek

Nachtschatten. Polka Mazur, op. 229

Lebewohl. Polka schnell, op. 211; arrangiert von Heinrich W. Pek

Kurt Weill

Youkali (Tango-Habanera); arrangiert von Raimund Lissy

Franz Lehár

Meine Lippen, sie küssen sich so heiß. Lied der Giuditta aus der gleichnamigen Operette; Arrangement: Raimund Lissy

Ende ca. 20:30 Uhr

 

SAMSTAG, 17. APRIL 2027

DOLMETSCHER

Ensemble Vienna
Sebastian Bru, Violoncello

PROGRAMM

Ludwig van Beethoven

Ouvertüre zur Ballettmusik „Die Geschöpfe des Prometheus“, op. 43; zeitgenössische Bearbeitung für Streichquartett

Anton Bruckner

Streichquartett in c-Moll

– Pause –

Franz Schubert

Quintett für zwei Violinen, Viola und zwei Violoncelli in C-Dur, D 956; gespielt mit zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass

Ende ca. 20:30 Uhr

 

MONTAG, 7. JUNI 2027

DOLMETSCHER

Ensemble Vienna
Rudolf Buchbinder, Klavier

Klavier
Robert Bauerstatter, Viola
Peter Somodari, Violoncello

PROGRAMM

Franz von Suppè

Ouvertüre zur Komödie „Diechter und Bauer“; bearbeitet von Martin Bjelik

Wolfgang Amadeus Mozart

Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello C-Dur, KV 515

– Pause –

Ludwig van Beethoven

Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, op. 58; bearbeitet für Klavier und Streichquintett von Roman Zäch

Das Manuskript dieser Ausgabe von Roman Zäch aus dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien diente als Vorlage für das verwendete Aufführungsmaterial.

Ende ca. 20:30 Uhr

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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