de
de v
Phone
Cart0 Tickets
Gesamt: 0
Account
Calendar
Search
Menu
X

Tonkünstler Orchester Niederösterreich

VenueMusikverein Wien Goldener Saal
CalendarFr. 05 Juni 2026 - Di. 08 Juni 2027
Besetzung

12. und 14. April 2026
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Hans Graf, Dirigent
Ziyu He, Violine

 

Programm
Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 1 d-Moll, Op. 13

 

Paul Hindemith
Violinkonzert

 

– Pause –

 

Sergej Rachmaninow
Sinfonie Nr. 3 a-Moll, Op. 44

 

 

3. und 5. Mai 2026
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Jun Märkl, Dirigent
Alexander Gavrylyuk, Klavier

 

Programm
Richard Strauss
Tanzsuite nach Klavierstücken von François Couperin, AV 107
Burleske für Klavier und Orchester in d-Moll, O.Op., AV 85

 

– Pause –

 

Richard Strauss
Also sprach Zarathustra. Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche für großes Orchester, Op. 30

 

 

7. Mai 2026
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Albert Hosp, Moderator

 

Programm
Joseph Marx
Symphonische Nachtmusik

 

 

15. und 17. Mai 2026
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass

 

Programm
Anton Bruckner
Sinfonie d-Moll „Null“

 

– Pause –

 

Anton Bruckner
Christus factus est. Heilige Motette für gemischten Chor a cappella
Te Deum für Soli, gemischten Chor, Orgel und Orchester in C-Dur

 

 

28. Mai 2026
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Fabien Gabel, Leiter
Sirba-Oktett
Alexei Birioukov, Balalaika

 

Programm
Das genaue Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

 

5. und 7. Juni 2026
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Marc-André Hamelin, Klavier

 

Programm
Joseph Marx
Romantisches Klavierkonzert in E-Dur

 

– Pause –

 

Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 in e-Moll, Op. 98

 

27., 29. SEPTEMBER 2026

Dolmetscher

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Gesangsverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Fabien Gabel, Dirigent
Elsa Benoit, Sopran
Sasha Cooke, Mezzosopran
Maximilian Schmitt, Tenor

PROGRAMM

Claude Debussy

Pelléas und Mélisande. Konzertsuite; Herausgegeben von Alain Altinoglu

Maurice Ravel

Scheherazade. Liederzyklus für Sopran und Orchester

– Pause –

Gustav Mahler

Das Klagelied. Kantate für Solisten, gemischten Chor und Orchester; revidierte Fassung von 1899 in zwei Sätzen

 

19. Oktober 2026

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Lorenz C. Aichner, Dirigent

Herbert Pixner, Diatonische Mundharmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Euphonium, Saxophon, Lamellophon
Elisabeth Jamnik, Harfe
Manuel Randi, Gitarre
Werner Unterlercher, Kontrabass
Max Castlunger, Perkussion
Mario Punzi, Schlagzeug

PROGRAMM

Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

23. OKTOBER 2026

Dolmetscher

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Ana María Patiño-Osorio, Dirigentin
Albert Hosp, Moderation

PROGRAMM

Robert Schumann

Sinfonie Nr. 3 in E-E-s. 97, „Rheinisch“

 

30. OKTOBER 2026

Dolmetscher

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Andreas Ottensamer, Dirigent
Barnabás Kelemen, Violine

PROGRAMM

Zoltán Kodály

Galántai táncok (Tänze aus Galanta)

Béla Bartók

Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, Sz 36, op. posth.

 

- Brechen -

Franz Schubert

Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944, „Große C-Dur-Symphonie“

 

1. NOVEMBER 2026

Dolmetscher

Klangkünstlerorchester Niederösterreich
Andreas Ottensamer, Dirigent
Barnabás Kelemen, Violine

PROGRAMM

Zoltán Kodály

Galántai táncok (Tänze aus Galanta)

Béla Bartók

Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, Sz 36, op. posth.

 

– Pause –

Franz Schubert

Sinfonie Nr. 8 in C-Dur, D 944, „Große C-Dur-Sinfonie“

 

13., 15., 28. und 29. November 2026

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Anastasia Kobekina, Violoncello

Programm

Johannes Brahms

Akademische Festouvertüre in c-Moll, op. 80

Robert Schumann

Konzert für Violoncello und Orchester in a-Moll, op. 129

– Pause –

Richard Strauss

Suite aus der Oper „Der Rosenkavalier“, AV 145

Maurice Ravel

Der Walzer Choreografisches Gedicht

 

18. und 20. Dezember 2026

Interpreten

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Jun Märkl, Dirigent
Lucas Jussen, Klavier
Arthur Jussen, Klavier

Programm

Camille Saint-Saëns

Orient und Westen. Großer Marsch, op. 25

Fazıl Say

Anka kuşu („Phönix“). Konzert für Klavier zu vier Händen und Orchester, op. 97

– Pause –

Peter Tschaikowsky

Schwanensee. Ballettsuite, op. 20a

 

26. Januar 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Albert Hosp, Moderation

Programm

Joseph Haydn

Sinfonie in E-D, Hob. I:99

 

14. und 16. Februar 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Yutaka Sado, Dirigent
Lawrence Power, Viola

Programm

Ludwig van Beethoven

Ouvertüre zu Goethes Tragödie „Egmont“, op. 84

Magnus Lindberg

Konzert für Viola und Orchester (Österreichische Erstaufführung)

– Pause –

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 1 in c-Moll, op. 21

 

23. Februar 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Myles Sanko, Gesang
Ric Elsworth, Schlagzeug
Tom O'Grady, Klavier
Jon Mapp, E-Bass

Programm

Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Ein späterer Termin wird bekanntgegeben.

 

5. und 7. März 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Christian Arming, Dirigent
Simone Lamsma, Violine

Programm

Peter Iljitsch Tschaikowsky

Konzert für Violine und Orchester in D-Dur, op. 35

Bedřich Smetana

Šárka. Symphonische Dichtung aus dem Zyklus „Mein Vaterland“

– Pause –

Leoš Janáček

Taras Bulba. Rhapsodie für Orchester nach einer von Nikolaj W. Gogol herausgegebenen Saga

 

20. und 21. März 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Javier Perianes, Klavier

Programm

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 in Es-Dur, op. 35 73

Franz Schreker

Vorspiel zu einem Drama

– Pause –

Erich Wolfgang Korngold

Die Seefalken-Suite für Orchester; herausgegeben von Patrick Russ

 

4., 6. und 9. April 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Fabien Gabel, Dirigent
Xavier de Maistre, Harfe

Programm

Igor Strawinsky

Feuerwerk. Fantasie für großes Orchester, op. 4

Alexander Wassilevich Mosolov

Konzert für Harfe und Orchester

– Pause –

Paul Dukas

Der Zauberlehrling. Symphonisches Scherzo nach einer Ballade von Johann Wolfgang von Goethe („L’apprenti sorcier“)

Vorspiel zum 3. Akt der Oper „Ariane et Barbe-bleue“

Maurice Ravel

Daphne und Chloe Suite Nr. 2

 

18. April 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Nuno Coelho, Dirigent
Cédric Tiberghien, Klavier

Programm

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 in c-Moll, op. 37

– Pause –

Dmitri Schostakowitsch

Sinfonie Nr. 10 in e-Moll, op. 93

 

29. April 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Guest Waltzing, Dirigent
Daoirí Farrell, Gesang
Mark Redmond, Uilleann Pipes

Programm

Das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

 

23. und 25. Mai 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Tomáš Netopil, Dirigent
Fedor Rudin, Violine

Programm

Johann Sebastian Bach

Ricercare à 6 Nr. 5 aus dem „Musikalischen Opfer“, BWV 1079; instrumentiert von Anton Webern

Dmitri Schostakowitsch

Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 c-Moll, op. 129

– Pause –

Felix Mendelssohn Bartholdy

Sinfonie Nr. 5 d-Moll, op. 107, „Reformationssinfonie“

 

6. und 8. Juni 2027

Interpreten

Sound Artist Orchestra Niederösterreich
Domingo Hindoyan, Dirigent
James Ehnes, Violine

Programm

Jörg Widmann

Con brio. Konzertouvertüre für Orchester

Felix Mendelssohn Bartholdy

Konzert für Violine und Orchester in e-Moll, op. 64

– Pause –

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 5 in c-Moll, op. 67

Veranstaltungsort
Musikverein Wien Goldener Saal

1812 wurde die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Joseph Sonnleithner gegründet. Ab November 1831 veranstaltete sie Konzerte in einem Saal an den Tuchlauben Nr. 12, der sich mit nur 700 Sitzplätzen bald als zu klein erwies.
1863 stimmte Kaiser Franz Joseph dem Vorschlag des beim Innenministerium für die neue Wiener Ringstraßenzone zuständigen Stadterweiterungsfonds zu, der Gesellschaft das dem Staat gehörende Areal am Wienfluss neben dem Bauplatz des Künstlerhauses, gegenüber der Karlskirche, unentgeltlich für ein Konzertgebäude zu überlassen.
Mit der Planung wurde der klassizistische Architekt Theophil von Hansen beauftragt. Es sollten zwei Säle werden, ein großer für Orchester- und ein kleiner für Kammermusikkonzerte. Sämtliche Steinmetzarbeiten führte die Wiener Firma Anton Wasserburger aus; nach ihren Eigenschaften, aber auch ihrer Verfügbarkeit, wurden Sandsteine aus Breitenbrunn und St. Margarethen, harte Kalksteine von Kaisersteinbruch am Leithagebirge und Wöllersdorf verwendet.
Das Haus wurde am 6. Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert eröffnet, und die Kritik lobte sogleich einhellig die grandiose Akustik des Großen Saales, dessen Ruhm sich in kurzer Zeit in der ganzen Welt verbreitete. Auch der kleine Saal, der 1937 nach Johannes Brahms benannt wurde, erhielt bald den Ruf, ein idealer Ort für Kammermusik zu sein.
Im Jahr 2004 wurden vier kleinere, unterirdische Säle eröffnet, die für Konzerte ebenso wie für Proben, Konferenzen, Workshops oder Empfänge konzipiert sind und für größtmögliche Flexibilität in der Nutzung mit modernster Technik ausgestattet wurden. Ursprünglich hätte diese Erweiterung vom amerikanischen Musikmäzen Alberto Vilar finanziert werden sollen. Nachdem dieser abgesprungen war, half der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach aus.
 

Großer Saal (Goldener Saal)

"So hoch auch die Erwartungen gehen mochten, so wurden sie doch von dem ersten Eindruck des Saales überboten, der an architektonischer Schönheit und stilvoller Pracht einzig in seiner Art dasteht." So schrieb die Presse über die Eröffnung des neuen Musikvereinsgebäudes und das erste Konzerte im Großen Musikvereinssaal am 6. Januar 1870.
Der Eindruck muß überwältigend gewesen sein - so überwältigend, daß Wiens Kritikerpapst Eduard Hanslick irritiert die Frage aufwarf, ob dieser Große Musikvereinssaal "nicht zu glänzend und prachtvoll sei für einen Concertsaal". "Von allen Seiten quellen Gold und Farben ..."

 

Brahms Saal

"Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt." So schrieb eine Wiener Tageszeitung im Oktober 1993, als der Brahms-Saal nach aufwendigen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Überraschung war perfekt. Man erlebte einen völlig neuen Saal. Denn anders als der Große Musikvereinssaal hatte der Brahms-Saal sein Gesicht im Lauf der Zeit recht stark verändert. Wann und wie er zu jener leicht tristen Schummrigkeit gekommen war, in der die Musikfreunde ihn vor 1993 kannten, ließ sich nicht genau eruieren. Aber fest stand, dass er einst ganz anders ausgesehen haben musste. In den "Blättern der Erinnerung an den Bau und die Eröffnung des neuen Hauses der Gesellschaft der Musikfreunde" wurde der Kleine Saal, wie er damals noch hieß, als ein "wahres Schatzkästlein" beschrieben.

 

Gläserner Saal 

Von der Konzertveranstaltung bis zum erlesenen Bankett. Der Gläserne Saal / Magna Auditorium ist nicht nur der größte der 4 neuen Säle des Musikvereins. Er ist auch der flexibelste.

Hubpodien machen innerhalb kürzester Zeit aus einem Konzertsaal ein Tagungszentrum, aus einem Kino einen Ballsaal, aus einer Bühne einen Laufsteg. Modernste Technik für Ton, Licht,Video und Datengroßbildprojektionen schaffen ideale Voraussetzungen für halbszenische Produktionen.
Der Gläserne Saal / Magna Auditorium wurde vom Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer gestaltet. Bei einer Raumhöhe von 8 Meter fasst er – inklusive Galerie – 380 Personen.

Unterkunft

Jetzt kaufen

Geschenkgutscheine

Schenken Sie jemandem eine unvergessliche Nacht in der Oper.
Wählen Sie einen Geschenkgutschein und lassen Sie die Person die Vorstellung auswählen, die sie liebt – Musik, Drama und Kunst von Weltklasse in einem eleganten Erlebnis.
Vienna Oper Tickets
Facebook Instagram
Payment
Google Play
App Store
© 2026 RM EUROPA TICKET GmbH
Whatsapp